Daniel Szabo

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KI-Modelle und Anbieter

Neue Modelle von OpenAI, Anthropic, Google, Meta und anderen. Daniel Szabo ordnet ein, was die Neuerungen für Unternehmen praktisch bedeuten. 78 Ausgaben zum Thema.

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Häufige Fragen

Welches KI-Modell sollte ein Unternehmen nutzen?

Das günstigste Modell, das die Aufgabe zuverlässig erledigt. Daniel Szabo rät, KI-Aufgaben nach Schwierigkeit zu trennen: Routine läuft auf dem günstigen Modell, das Spitzenmodell bleibt den harten Fällen vorbehalten. Rund 95 Prozent der Firmen-Nutzung läuft weiter auf teuren Spitzenmodellen, obwohl Routing auf günstige Modelle 70 bis 90 Prozent der Kosten sparen kann. Entscheidend ist der Preis pro erledigter Aufgabe. Mehr dazu

Wie vermeide ich die Abhängigkeit von einem einzigen KI-Anbieter?

Mit einer Abstraktionsschicht zwischen den eigenen Anwendungen und dem Modellanbieter, sodass ein Wechsel eine Konfigurationsänderung ist und kein Projekt. Daniel Szabo empfiehlt für jeden geschäftskritischen KI-Prozess einen Ersatzanbieter, davon mindestens einen mit offenen Gewichten, und einen Wechseltest einmal im Quartal. Der Anlass: Eine US-Exportkontrolle traf 2026 faktisch jedes Unternehmen in Europa ohne Vorwarnung. Mehr dazu

Wie kalkuliere ich die Kosten von KI richtig?

Pro erledigter Aufgabe, nicht pro Token. Der Token-Preis sagt wenig über die Rechnung, weil Agenten Schritte wiederholen, nachprüfen und scheitern. Zugleich fallen die Kosten für ein bestimmtes KI-Leistungsniveau seit 2023 um rund 47 Prozent pro Quartal. Wer ein Projekt wegen der Kosten verwirft, rechnet mit dem Preis von gestern. Daniel Szabo rät, verworfene KI-Ideen jedes Quartal neu auf Wirtschaftlichkeit zu prüfen. Mehr dazu

Wann lohnt sich ein offenes KI-Modell im eigenen Rechenzentrum?

Bei Prozessen mit hohem Volumen und niedriger Komplexität, etwa Dokumentenklassifikation oder Datenextraktion. Ein Modell mit Apache-2.0-Lizenz läuft im eigenen Rechenzentrum ohne Datenabfluss und ohne Auftragsverarbeitungsvertrag. Für standardisierte Routineaufgaben reicht die Qualität, an Spitzenmodelle reicht sie nicht heran. Daniel Szabo rät, einen solchen Prozess lokal zu testen, bevor er extern eingekauft wird. Mehr dazu

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